Tarzan

Noch bis September in der „Neuen Flora“ zu sehen ist das Stück Tarzan, die Geschichte des Jungen, der nach dem Tod seiner Eltern bei Gorillas aufwächst. Bereits Walt Disney konnte mit der rührenden Geschichte überzeugen. Bester Stoff für ein Musical.
Bei der Premiere 2008 bestand die Hauptbesetzung aus Elisabeth Hübert und Anton Zetterholm, die in einer Castingshow für die Rollen entdeckt wurden.
„Tarzan“ ist definitiv ein Erlebnis für die ganze Familie. Neben Witz und Romantik ist es vor allem die Nähe zum Publikum, die Atmosphäre schafft. Affen laufen nicht nur durch die Reihen, sondern fallen regelrecht von der Decke, von einem über die Köpfe schwebenden Tarzan ganz abgesehen. Als Soundtrack wurde die Musik von Phil Collins übernommen, die den meisten bereits aus dem Disney-Film bekannt ist.
Oft wird die Frage gestellt, wo denn gerade bei diesem Musical die besten Plätze seien. Vielsagende Antwort, doch das muss jeder selbst entscheiden. Wer Wert auf die Einzelpersonen legt und vielleicht sogar einen Handschlag von Terk ergattern möchte, ist ganz weit vorne richtig. Wer eher in die Dschungelatmosphäre eintauchen möchte,  die durch Lichteffekte, interaktive Seitenbühnen und schwebende Darsteller geschaffen wird, sollte sich eher mittig bis hinten einordnen.
Tarzan und Jane werden mittlerweile von Alexander Klaws und Ina Trabesinger besetzt

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