Pokémon-Zucht auf DVs

Die kleine DV-Schule

– Wie man DV-Pokémon züchtet und ihre Werte überprüft

Wer sich den Pokémon-Spielen mit Passion widmet weiß: Level 100 ist schnell erreicht. Doch gegen andere Trainer zu gewinnen, ob im Duellturm oder in Online-Kämpfen, ist manchmal trotzdem nicht so einfach. Ein Grund dafür kann deren Fokus auf DVs sein. Was das ist und wie ihr selbst DV-Pokémon heranzüchtet, erfahrt ihr im folgenden Text.

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©thedmwarrior auf deviantart.com

Danke an @trolldottir und @Yerunis, die mir mit ein paar Details auf die Sprünge helfen konnten!

Jedes Pokémon ist einzigartig. Das mag für Nicht-Spieler zwar irgendwie seltsam klingen, doch geübte Pokémon-Trainer wissen natürlich, was damit gemeint ist. Wie Individuen in der realen Welt entwickeln sich auch einzelne Pokémon-Exemplare komplett unterschiedlich. Sobald ein Pokémon schlüpft, erhält es ein unveränderliches ‚Grundgerüst‘ an persönlichen Eigenschaften, das seine weitere Entwicklung beeinflusst. Diese Grundsubstanzen heißen DVs, „Determinant Values„. Sie beeinflussen das Potential der Charakterisika

  • KP
  • Angriff
  • Verteidigung
  • Spezial-Angriff
  • Spezial-Verteidigung
  • Initiative

Der Wert dieser kann zwischen 0 und 31 liegen, wobei 31 die perfekte Ausprägung der Eigenschaft darstellt.

Wer daran arbeitet, ein besonders effektives Pokémon großzuziehen, sollte sich direkt auf die Spitzenwerte konzentrieren. Da es sehr unwahrscheinlich, wenn nicht geradezu unmöglich ist, in ‚freier Wildbahn‘ ein 6-DV-Pokémon zu ergattern, ist für Perfektionisten die Zucht das Mittel der Wahl. Eigenschaften der Eltern können dabei durch Items gezielt an den Nachwuchs weitergegeben werden. Dazu gehören neben den DVs auch die Fähigkeit und das Wesen, welche für den idealen Einsatz eines Pokémon elementar wichtig sind.

Unsere Motivation: Warum wollen wir überhaupt DVs züchten?

Pokémon ist mehr, als die Hauptstory durchzuspielen. Natürlich ist es auch für erfahrene Spieler Pflicht, die Poké-Liga zu absolvieren. Doch danach gibt es weitere Herausforderungen, die auf einen warten. Dazu gehören vor allem die Duelltürme und Online-Begegnungen. Die Vernetzung mit anderen Spielern ist heute über das Internet viel einfacher, als damals zu Zeiten des guten alten Link-Kabels. Und wer gegen starke Trainer kämpfen möchte, wird sich wundern, wenn Typvorteile plötzlich nicht mehr ausreichen. Auf Turnieren wird ausnahmslos mit DV-Pokémon gekämpft. Natürlich – denn diese haben ja von Natur aus das bessere Entwicklungspotential. Für die Duelltürme, in denen Legendäre größtenteils verboten sind, macht es ebenfalls Sinn, sich ein gutes Team heranzuzüchten. Ohne wird es dort ganz schön kniffelig.

Die Grundlagen des Züchtens

Bevor es gezielter um die DV-Züchtung geht, soll hier erst einmal erklärt werden, wie die Zucht im Allgemeinen abläuft.
Die Theorie mit den Bienchen und Blümchen kennt ihr ja. Seit die zweite Spiele-Generation uns nicht nur mit Togepi, sondern auch mit der Möglichkeit, selbst für Pokémon-Nachwuchs zu sorgen, beglückt hat, stehen wir also dem Gefüge der Zuchtgruppen gegenüber. Eine wunderbare Auflistung hat Pokefans.net zusammengestellt.

Manche Zuchtproblematiken liegen klar auf der Hand. Dass man Aerodactyl und Piepi eher nicht so toll miteinander kreuzen kann, scheint beispielsweise logisch. Sie befinden sich übrigens ihren Typen entsprechend in den Zucht-Kategorien Flug und Fee. Gerade in der großen Feld-Gruppe geht es dann aber (theoretisch) Kreuz und Quer durcheinander. Miltank könnte sich mit Porenta paaren, Porenta sich mit Bummelz und so weiter, sodass es wirklich ratsam ist, sich bei Paarungen auf die genannte Liste zu verlassen. Vorteile hat dies zum Beispiel, wenn ihr euren Pokédex vervollständigen wollt.
Ansonsten gibt es natürlich immer noch die Ditto-Strategie. Denn der Allrounder kann euch zu nahezu allen Pokémon-Arten verhelfen.

Denkt daran, dass euer Ei ein Baby-Exemplar des Mutterpokémon beinhalten wird. Züchtet ihr also mit einem männlichen Glurak und einem weiblichen Knackrack, wird euch statt eines Glumandas ein kleines Kaumalat begrüßen. Die Mutter gibt außerdem auch den Ball, in dem sie gefangen wurde, an der Nachwuchs weiter.

Ausnahmen gibt es bei Illumise oder einem weiblichen Nidoran als Elternteil neben einem Ditto. Hier entscheidet der Zufall, ob Illumise oder Volbeat oder Nidoran männlich oder weiblich entsteht. Um besondere Baby-Pokemon wie Mobai zu züchten, bedarf es außerdem der verschiedenen Rauch-Items.

Zum Brüten ist es günstig, ein Feuerpokémon mit der Fähigkeit Flammkörper oder Magmapanzer im Team zu haben, beispielsweise ein Fiaro. Dieses ist vor allem eine perfekte Wahl, weil es die Attacke Fliegen erlernen kann. Das macht euch die Wege zwischen Eiannahme und Brutplatz einfacher. Die genannten Fähigkeiten verringern die nötige Schrittzahl bis zum Schlüpfen. Entspanntes Brüten ist vor allem auf Brücken möglich, da auf diesen lange, gerade Strecken zu finden sind. Ein Geheimtipp ist außerdem, beim Prismaturm (X / Y) oder dem Kampfresort (OR / AS) im Kreis zu fahren, was ganz einfach durch langes Drücken der Richtungstasten möglich ist. Ich selbst brüte bei meist beim Magnum-Opus-Palast (X / Y). Allerdings nur, weil das im Pokémon-Profil so gut klingt :D

Wer mit vielen Trainern vernetzt ist, kann außerdem um die O-Kraft „Brutkraft“ bitten. Diese steigert euren Erfolg zusätzlich.

Woher bekommen wir unsere ersten DV-Pokémon?

Wenn man mit der Zucht beginnen möchte, sollte man versuchen, sich günstige Grundlagen für den weiteren Verlauf zu schaffen. Dazu gehört natürlich die entsprechende Wahl der Elternpokémon. Die Zucht auf DVs ist aufwendig und braucht Zeit. Damit wir es aber nicht allzu schwer haben, sollten wir zumindest ein 3-DV-Elternpokémon dabei haben und eines, das das richtige Wesen hat. Bei einem dieser beiden sollte außerdem die Fähigkeit vorhanden sein, dir wir weitervererben wollen.

Für die Suche nach gutem Kandidaten eignet sich vor allem der Wundertausch. Bei eurer ersten detaillierten Zucht werdet ihr schnell merken, wie eng es in den Boxen wird, bis ihr bei den 6-DVs ankommt. Und natürlich geht es anderen Züchtern auch so. Viele von ihnen geben dann die ‚Zuchtreste‘ (ja, ein böses Wort) weiter. Eure Chance! Achtet dabei einfach auf den Charakterspruch und die Markierungen im Pokémonprofil. Die meisten Züchter nutzen diese, um sich selbst die idealen Eigenschaften vor Augen zu führen. Und ihr habt dadurch die Möglichkeit, tolle Zuchtgrundlagen zu ergattern.

Eine weitere gute Adresse ist die Kontaktsafari (in X und Y). Mit mindestens zwei optimalen DVs könnt ihr euch durch vielfältige Kontakte ein paar Anfangspokis zusammenstellen.
Natürlich gibt es zusätzlich einige Pokémon, die von Natur aus mehrere perfekte DVs besitzen. Seit X und Y gehören dazu zum Beispiel die legendären und Event-Pokemon, die sich aber – das ist das Schlamassel – nicht züchten lassen. Verlasst euch also lieber auf die ‚Normalos‘, wie in einem oberen Absatz erwähnt vor allem in Bezug auf die Duelltürme, in dem ihr sonst leider ohne eure Lieblinge antreten müsst.

In den Editionen OR und AS solltet ihr auf der Suche nach DVs unbedingt mal euren DexNav einschalten. Wenn euch damit ein Pokémon erscheint, wird euch direkt das Potential des diesen angezeigt. Die Sternanzahl steht dabei für die Mindestanzahl von DVs, die das Exemplar besitzt. Je höher euer Suchlevel dabei ist, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, ein gutes Pokémon zu finden.

DVs prüfen – Wie geht das?

Widmen wir uns nun unserem Hauptanliegen: Dem Züchten von DVs.
Um ein geeignetes Zuchtpokémon auszusuchen, muss der Wert der einzelnen Eigenschaften natürlich erst einmal ermittelt werden. Dazu kann man sich zuallererst die Persönlichkeit seines Begleiters ansehen.

Bildschirmfoto 2015-11-11 um 23.09.32

Die zweite Spalte von links beinhaltet alle Charakter-Sprüche, die theoretisch eine 31er-DV-Eigenschaft anzeigen können. Quelle: Pokewiki.de

Der Charakterspruch zeigt dabei den höchsten Wert des Pokémon an, was natürlich vieles bedeuten kann. Wähle ich mein frischgeschlüpftes Feurigel und lese den Spruch „Hinterhältig“, weiß ich, dass sein Spezial-Angriff besonders ausgeprägt ist. Ob es sich dabei aber um eine perfekte Eigenschaft mit dem Wert 31 handelt oder ich damit lediglich eine – sagen wir – 21 ergattert habe und alle anderen Werte darunter liegen, kann ich nicht sagen.
Möchte ich aber perfekte DVs erreichen, hätte ich dem Spruch zufolge auf jeden Fall die Chance auf einen Kandidaten, mit dem ich meine Zucht beginnen kann.

Obwohl das Herumexperimentieren mit den DVs bei früheren Editionen eine Art unerlaubtes Eingreifen in den Trainingserfolg war, kam mit Smaragd auch die offizielle Möglichkeit dazu, seine Pokémon auf Herz und Nieren zu prüfen. Maßgeblich dafür war das Einsetzen einer besonderen Figur, des DV-Richters, der mit seinen Worten genauere Hinweise auf die DV-Verteilung gibt.

Dieser ist an folgenden Orten zu finden:

Bildschirmfoto 2015-11-11 um 23.24.42

Quelle: pokewiki.de

Bei den Editionen S/ W/ X / Y / OR / AS ist die Aussage

Hier sehe ich ein wirklich ganz herausragendes Potenzial.“

die richtige. Sie zeigt, dass der Gesamtwert des Pokémon zwischen dem Höchstwert 186 und 151 liegt.

Liegt ein 31er-Wert vor, wird der Richter euch mitteilen: „Darin kann sich niemand mit ihm messen„. Genau das wollen wir auf dem Weg zu unserem 6er-DV-Pokèmon hören! Trifft dies auf mehrere Werte zu, wird er hinzufügen: „Auch Wert XY ist nicht von schlechten Eltern„. Für diese gilt dann ebenfalls die Höchstzahl.
Ab X und Y sollte man sich allerdings hüten, wenn dem Richter ein „Wert XY ist ziemlich schlecht…“ herausrutscht. Dieses bedeutet glattweg den Wert 0.
(Achtung: Bei der Zucht besteht natürlich die Gefahr, dass auch dieser Wert auf den Nachwuchs übergeht, selbst wenn die anderen Eigenschaften des Elternpokémon perfekt ausgebildet sind. Dazu später mehr.)

Wenn man schon züchten möchte, bevor der DV-Richter auf den Plan tritt – in X und Y erscheint er im Pokémon-Center von Batika City, das ich erst nach dem Ende der Hauptstory betreten kann, gibt es noch die Möglichkeit, direkt nach dem Fang oder dem Brüten den DV-Rechner (zB hier verfügbar) anzuschmeißen, um die Tauglichkeit seines Favoriten zu prüfen. Mit höherem Pokémonlevel werden die Angaben zuverlässiger.
Angemerkt sei an dieser Stelle, dass auch noch andere Faktoren in die Stärke der Pokemon hineinspielen, etwa das EV-Training. Mit einer guten Basis kann man aber schonmal nichts verkehrt machen.

Vererbung leicht gemacht

Das Wesen

Seit Rubin und Saphir haben Pokémon sogenannte Wesen. Diese sorgen dafür, dass sich ein Statuswert um 10 % erhöht, während ein anderer um 10 % gesenkt wird – es sei denn, es liegt ein neutrales Wesen vor. Welches Wesen für das eigene Pokémon von Vorteil ist, ist vor allem in Hinblick auf die möglichen späteren Attacken und die Einsatzart zu beurteilen, die ihr für es ersonnen habt (Kampf oder Wettbewerb). In den neueren Editionen findet ihr den gesenkten Wert blau gefärbt in der Statusübersicht, den erhöhten rot.

Bildschirmfoto 2015-11-12 um 00.40.00

Quelle: pokewiki.de

Nehmen wir als Beispiel für ein gelungenes Wesen unser geschlüpftes Feurigel aus der Charakter-Passage. Bis auf Flammenrad und Nitroladung sind alle Feuer-Attacken, die unser Kleines einmal als großes Tornupto lernen wird, Spezial-Attacken. Möchten wir es im Kampf einsetzen, sollten wir darauf also unser Augenmerk richten. Denn wenn ein Pokemon Attacken seines Typs einsetzt, sind diese entsprechend stärker. Ein Wesen, das den Spezialangriff stärkt, wäre daher keine schlechte Idee. Stattdessen könnten wir dann, da wir ja den Fokus von den physischen Angriffen ablenken, den Angriff schwächen. Mit einem mäßigen Wesen hätten wir also einen Kampfigel.

Generell könnt ihr euch gut an den sogenannten Movesets orientieren. Sie zeigen eine je auf Kampfeinsatz abgestimmte Attacken-Zusammenstellung und empfehlen direkt das passende Wesen dazu. Für Tornupto sähen diese dann so aus.

Unser Ziel soll es nun sein, ein starkes DV-Tornupto zu züchten. Das Beispiel-Feurigel hat dazu schonmal das angebrachte mäßige Wesen, es fehlen ihm aber perfekte DVs. Deswegen möchte ich das Wesen an die Nachfahren weitergeben, die vielleicht mehr 31er-Werte haben.
Seit der 5. Generation ist das relativ einfach. Egal, ob mein Feurigel männlich oder weiblich ist: Solange es einen Ewigstein trägt, wird das Wesen weitergegeben. Seit Schwarz und Weiß zu 100%! Um ein Tornupto zu bekommen, muss mein Weibchen allerdings in jedem Fall ein Feurigel oder eine seiner Entwicklungen sein. Das bestimmt ja die Art des Nachwuchses.

Die DVs

Jedes Pokémon, das schlüpft, erhält sechs rein zufällige DVs. Da wir uns in der Züchtung befinden, haben natürlich unsere Eltern-Pokémon etwas damit zu tun. Drei Werte pro Vorfahre werden zufällig an das Baby weitergegeben. Je nach Generation ist entscheidend, ob diese Werte ausdrücklich verschiedene sind (Rubin, Saphir, Feuerrot, Blattgrün, HG, SS, Schwarz, Weiß) oder ob sich im schlimmsten Fall auch ein Wert zweimal überschreibt, sodass nur ein Wert effektiv weitergegeben wird (Smaragd, Diamant, Perl, Platin).

Um gezielter mit den DVs zu hantieren, wurden die Machtitems in die Zucht-Theorie integriert. Bei unserem Feurigel wäre entsprechend der Attacken und des Wesens ein DV-Wert auf dem Spezial-Angriff von Vorteil. Das Elternteil, das diesen Wert besitzt, sollte dann die Machtlinse tragen.
Überlegt euch gut, ob es euch erst einmal darum geht, munter die DV-Zahl zu erhöhen oder um den gezielten Wert. Theoretisch können natürlich beide Eltern je ein Machtitem tragen. Die definitive Vererbung erfolgt aber nur, wenn nur eines zur Zeit eingesetzt wird. Ansonsten halbiert sich die Wahrscheinlichkeit. Es ist Zufall, welcher der beiden Werte weitergegeben wird.

Denken wir jetzt ergänzend noch an einen Fall, in dem ein Elternteil bereits 5 DVs besitzt. Mit dem Fatumknoten kann ein Pokémon direkt 5 statt 3 DVs an das Baby weitergeben! Stattet das Pokémon also damit aus, den Partner dann – je nachdem, ob ihr A erst auf 6 DVs züchten wollt und damit solange weiter macht, bis das richtige Wesen dabei ist oder B das Wesen direkt weitergebt und dafür die DVs nach und nach bearbeitet – mit A dem Machtitem für den fehlenden Wert oder B einem Ewigstein. Dann könnte es bald einen Super-Igel geben.

Die Fähigkeit wird übrigens zufällig weitergegeben. Die Wahrscheinlichkeit beträgt bei beiden Elternteilen 50 %.

Wer die Möglichkeit hat, sich ein 4 – 6-DV-Ditto zuzulegen, kann sich dadurch übrigens ein paar Schritte ersparen. Schnappt also zu, wenn euch eines in die Quere kommt

Die DV-Zucht kurz und knapp

  • Überlegt euch, welches Pokémon ihr züchten wollt
  • Schaut euch die entsprechenden Movesets an, bzw. überlegt euch, wie ihr euer Pokémon einsetzen wollt
  • Ab hier gibt es zwei Wege
    A Wählt von Beginn an ein Elternteil mit richtigem Wesen und arbeitet mit Ewigstein + Fatumknoten. Hier müsst ihr wirklich Stück vor Stück vorgehen und die DVs nach und nach ergänzen.  Ersetzt dabei das Pokémon mit dem Fatumknoten immer wieder durch die ersten Zöglinge mit mehr DV-Werten.
    B Konzentriert euch zuerst auf die DVs. Da ihr im Verlauf auf jeden Fall mehrere Exemplare des Wunschpokémon erhalten werdet, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass auch euer Wesen dabei ist. Der Vorteil: Ihr habt dann vermutlich eine Wesensgrundlage mit ein paar DVs, die dann an das Baby weitergegeben werden können, wenn es der Zufall so will
  • Radelt munter vor der Pension auf und ab, in der eure Elternpokémon hausen
  • Nehmt fünf Eier vom Pensionsleiter entgegen und wählt als ständigen Begleiter beim Brüten ein Pokémon mit der Fähigkeit Magmapanzer oder Flammkörper, damit die Babys früher schlüpfen
  • Sucht euch eine geeignete Zuchtstelle mit langen Wegen zum Brüten
  • Fliegt zum DV-Richter und lasst euren Nachwuchs prüfen. Zur eigenen Übersicht könnt ihr die 31er-Werte durch die Zeichen im Pokémon-Status markieren. Dies macht es im Falle eines Tauschs auch dem neuen Besitzer einfacher, mit den Pokémon weiterzuzüchten.
  • Trainiert nach erfolgreicher Zucht außerdem die EVs eures Pokémon zum Beispiel durch das Supertraining in den Editionen X und Y

Damit seid ihr nun bereit, auf die DV-Zuchtwelt losgelassen zu werden! Viel Spaß, Pokémontrainer :)

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