Die Witcher-Tagebücher: Tag 17

Sie sind dran, Inspektor Geralt!

Ob Lambert, Zoltan oder Rittersporn: Heute gab es einige Quests für alte Freunde zu erledigen. Doch Vorrang hatte die Person, die ich nun schon viel zu lange außer Acht gelassen hatte: Yennefer von Vengerberg. Vom Ort des Vegelbud-Gedächtnisrennens reiste ich wieder nach Skellige und fühlte mich in meiner Entscheidung bestätigt: Diesen Vorspann inklusive dem Bild, auf dem Geralt vom Schiff fiel, hatte ich nun schon zu oft gesehen.
Was das Ende des Tages brachte, hatte ich mir allerdings beim besten Willen nicht vorgestellt. Ich jagte einen Ritualmörder.

Calonetta

Quelle: imgur.com

Die gute Yen hatte sich die Beine in den Bauch gestanden. Es war nun schon eine Ewigkeit her, dass sie den Ort des magischen Kataklysmus untersuchen konnte und ich war einfach nicht dazugekommen. Daher ist anzunehmen, dass sie und der Druide Mäussack sich schon eine ganze Weile stritten. Denn als ich die beiden erreichte, ging es noch immer um die gestohlene Maske von Uroboros.
Dem Oberdruiden ging es aber nicht nur um Yennefers Rolle als Diebin; er prophezeite, dass sie die ganze Insel ins Unheil stürzen würde, wenn sie die Kraft der Maske entfesselte. Ich löste die Parteien voneinander und ließ mich über die genauen Umstände aufklären. Sie konnte nur ein Mal benutzt werden, weshalb das Angebot der Magierin, Mäussack könnte das Relikt danach wiederbekommen, sinnlos war. Noch während der Unterhaltung brach mit einem Mal ein Sturm los. Yennefer hatte die Maske aktiviert. Bei Wind und Wetter machte ich mich mit ihr auf den Weg, um durch die Augen der Maske an vier Punkten Rückblenden zu empfangen. Sie zeigten, wie Ciri und ein Verbündeter, vermutlich der Elfenmagier, den ich einst mit Keira suchte, einem Portal entstiegen und anschließend einer Explosion entkamen. Ciri wurde vermutlich verletzt und floh durch eine weitere magische Pforte, während der Elfenmagier sich ein anderes Portal öffnete. Wohin sie gingen, konnte nur spekuliert werden. Doch Yennefer zufolge war dies der Weg, der Ciri zum Blutigen Baron geführt hatte.

Das Unwetter war nicht so ausgeartet, wie Mäussack gewarnt hatte. Skellige gab es also weiterhin, welch ein Glück! Wir weihten ihn ein und entdeckten einen Reiter der Wilden Jagd unter einem Baum, vermutlich von Ciris Begleiter erledigt. Der Druide erklärte daraufhin, wo es zu weiteren Auffälligkeiten gekommen war. Hindarsfjall. Yennefer wollte sofort dorthin, ich musste noch einmal privat mit Mäussack sprechen. Er gehörte zum Quest „Gwint: Skelliger Stil“, den ich gerne weiterführte.
Ich hatte mir diese Gegend noch nicht genau angesehen und fand dabei schnell das erste Geheimnis: Eine „Verlassene Sägemühle“. Etwas war ungewöhnlich, also suchte ich die Umgebung ab, bis sich von Weitem plötzlich ein Waldschrat näherte. Nein, ich war den anderen Exemplaren bei „Das Herz des Waldes“, das noch immer ausstand, und einem Schatz nicht aus dem Weg gegangen, um mich nun bei der Mühle fertigmachen zu lassen. Das würde ich nachholen. Versprochen.

Zeit, sich von Altlasten zu befreien. Als ich das erste Mal nach Skellige gekommen war, hatte ich den Quest „Muire D’yaeblen“ vom Brett gepflückt. Einige Ertrunkene hatten sich Skelliger geschnappt und nicht einmal Krieger konnten gegen sie vorgehen. Direkt am Hafen sprach ich einen Mann an, der mir einen ersten Überblick gab. Sein Lehrling war tatsächlich dabei gewesen. Er hatte gesehen, wie etwas seinen Cousin Ulf unter Wasser zog, als er von Bord fiel. Die Frau eines anderen Verschwundenen sagte mir, an welchen beiden Stellen ich die Biester finden konnte.
Weit war der Weg nicht, also hatte ich schnell ein paar Ertrunkene zu erledigen. Ihrer Spur folgend (diese besonderen Exemplare mussten übel riechen, wenn Geralt einer Duftwolke nachlaufen konnte) landete ich in einer Höhle, deren Eingang unter Wasser am Fuße eines Berges lag. Bei der Erkundung erschienen natürlich ein paar Ertrunkene, zwischendurch gab es auch die Giftpflanzen und ihre Dämpfe, aber nichts Dramatisches. Erst, als ich ein Monsternest erreichte, wurde es komplex. Am Ende eines Gangs fand ich direkt mehrere Auffälligkeiten. Eine ‚aufbewahrte‘ Kuh, zumindest einen Teil von ihr, und Überreste eines Boots. Schon wieder ein intelligentes Wesen als Anführer einer Monstermeute. In diesem Fall handelte es sich um ein Wasserweib namens Abaya. Damit sie zurück in ihr Versteck kam, stellte ich Ertrunkenenpheromone her, das Rezept hatte ich bereits besessen. Nun hieß es warten und kämpfen, um dabei sogar eine neue Trophäe abzustauben. Quasi im Flug erreichte ich außerdem noch Stufe 22. Yes!
Gegenüber dem Auftraggeber konnte man sich als Halsabschneider geben, indem man mehr Lohn als vereinbart verlangte. Das klappte zwar, ich kam auf nette 396 Kronen, man ging aber leicht gereizt auseinander. Dafür war die Gefahr durch die gefräßigen Ertrunkenen gebannt.

Man kann sich vorstellen, dass die wasseraffinen Kreaturen gerade auf den Inseln eine wahre Plage waren. Wer wie ich ab und an auf Boote verzichtet und direkt selbst auf nahe Eilande schwamm, hat in den meisten Fällen direkt einen Unterwasser-Verfolger am Hals. Die Ertrunkenen lassen sich ebenso wie die Sirenen super mit der Armbrust abschießen. Das ist vor allem bei den fliegenden Wesen ein echter Vorteil: Bekämpft man sie an Land, sind sie wahrlich keine schlechten Kämpfer, im Wasser hingegen – sie tauchen einem nach – reicht ein Schuss. Das ist alles in allem betrachtet vielleicht ebenso unlogisch wie die Tatsache, dass Ertrunkene, die man im Wasser trifft, nicht an Land kommen und umgekehrt, doch dem Spieler macht es die Sache wesentlich einfacher.
So hatte ich natürlich auch im nächsten Skellige-Auftrag entfernt mit Ertrunkenen zu tun.
Noch zu Zeiten des Traum-Quests mit Corinne Tilly war in dem Gasthof, in dem sie sich eingemietet hatte, ein Mann namens Nidas zu finden gewesen, der einer schwarze Perle für seine Angebetete besorgen wollte. Er hatte es ihr immer versprochen, aber bisher nicht gehalten, also wurde es Zeit. Um das Schmuckstück zu finden, trafen wir uns an der Küste. Nidas war ein alter Kriegsveteran und hatte auf seinen Reisen vieles erlebt. Nur schwimmen hatte er dabei leider nie gelernt. Ich tauchte also allein zu den Perlengründen und klapperte die einzelnen Muscheln ab. Trotz des Hexersinns war es auf dem Grund manchmal schwer zu erkennen, wo genau das Objekt der Begierde nun lag. Ich war zwar von Anfang an sehr froh gewesen, dass die Steuerung beim Schwimmen verhältnismäßig einfach gehalten war – da war man von diversen Videospielen durchaus Schlimmeres gewohnt – aber ab und zu verließ mich auch dort die Zielgenauigkeit. Zurück bei Nidas beehrten die Betrunkenen den Auftrag. Sie griffen den Questgeber an und mussten vertrieben werden. Der ehemalige Soldat war überglücklich, dass er „Eine schwarze Perle“ für seine Frau gefunden hatte. Um die Belohnung zu erhalten, konnte ich ihn wieder einmal beim „Goldenen Stör“ treffen.

Eigentlich hätte seine Freude groß sein sollen, als wir uns wiedersahen, doch die Perle war nicht auf die Weise nützlich gewesen, wie sie sollte. Ich erfuhr nun, dass Nidas Frau Demenz entwickelt hatte und sich zeitweise nicht mal mehr an ihn erinnern konnte. Die Perle, die er ihr immer hatte schenken wollen, sollte ihr helfen, ihren Mann wiederzukennen. Die Belohnung in Höhe von 10 Kronen nahm ich daraufhin nicht an. Es würde nicht genug sein, um seiner Frau zu helfen, doch er brauchte es definitiv dringender als ich.

Während der bisherige Witcher-Tag noch einmal durch meinen Kopf ging, entschied ich, dass wieder Zeit zum Schmökern war. Ich hatte in letzter Zeit so viele Notizen von Dieben und Seefahrern eingesammelt, ohne sie zu lesen. Daher dauerte es nicht lange, bis ich auf meine nächste Aufgabe stieß: „Aus einem fernen Land“.
Dafür war ich anscheinend irgendwo in Skellige herumgelaufen und hatte einem Mann sein Tagebuch abgenommen. Eine Markierung verwies auf eine der kleinen Inseln vor Rotbach. Seltsam, ich sollte dort eine Truhe bergen, wusste aber, dass ich dort definitiv schon ausgeräumt hatte. Doch ich schwamm erstmal hin. Die Situation kam mir dadurch immerhin wieder in den Sinn. Ich hatte die gesamte Inselansammlung abgeklappert und war auf einem Eiland auf einen toten Mann gestoßen, der dieses Tagebuch besaß. In einer Ecke fand ich natürlich doch noch eine verborgene Truhe. Ein versiegelter Brief war darin, ebenso das Logbuch des Kapitäns. Es ging offenbar um die Übersetzung einer königlichen Familie aus einem anderen Land, die sich anonym an Bord begeben hatte. Der Kapitän wusste dies selbstverständlich und er machte sich Sorgen. Denn die Verfolger ließen nicht lang auf sich warten. Der Tote mit dem Tagebuch war ihr erstes Opfer gewesen; das Schiff, auf dem er sich befunden hatte, sank. Meine Aufgabe war es nun, das Schwesterschiff zu finden. Es war offenbar nach Novigrad gesegelt, was dank der Markierung auf der Karte schnell auszumachen war.
Und tatsächlich: Im kleinen Ort Ursten trieb sich ein Skelliger herum, der nach einer Frau und einem Plaetyn fragte. Ich sollte ihm helfen, die beiden zu suchen und mich melden, sobald ich etwas Verdächtiges sah. Danach war mein Spürsinn gefragt. Das Wrack des Schwesterschiffes musste irgendwo zu finden sein, der Bereich dafür war rund ums Wasser großzügig markiert. Bis ich dann aber rechts an der Stelle ankam, die wichtig war, war ich schon einige Bahnen geschwommen. Für die Aufgabe war wichtig, dass das Schiff nicht gesunken war – wie ich vermutet hatte – sondern an der Küste zerschellte. Denn vom Wrack auf führten mich Fußspuren zu einer Frau, die sofort die Flucht ergriff. In einer Höhle hielt sie ihr Kind versteckt. Der Junge war der gesuchte Plaetyn, wie sich schnell zeigte. Denn der wachsame Krieger hatte die beiden nun ebenfalls gefunden. Doch ich ließ nicht zu, dass man der Frau das Kind nahm. Das Medaillon als Dank nahm ich hinsichtlich der Skelliger Ehrengebote an.

Ich hatte meinerseits noch einen Ehrendienst zu erfüllen. Unterweltboss Hacker hatte mich nach einem erfolgreichen Gedächtnisrennen zu sich gerufen und ich stattete ihm einen Besuch ab. Natürlich ging es um eine Menge Geld: Bei einem besonderen Rennen sollte ich für ihn antreten und er würde all sein Wettbudget auf mich setzen. Nun gut, selbstverständlich. Das wurde natürlich spannender als die Rennen, die ich bisher absolviert hatte. Es gab ja nur einen Versuch. Entsprechend der Summe stellten sich die anderen Reiter auch nicht allzu blöd an. Doch in einem spannenden Finish erreichte ich als erster das Ziel. Den Kuss von Hacker lehnte ich dankend ab, stattdessen griff ich mir lieber die überragenden 700 Kronen! Das hatte sich doch mal wirklich gelohnt. Plötze staubte dabei noch ein paar schicke Scheuklappen ab.

So aufgemotzt kam ich nicht umhin, Rittersporn und Zoltan zu besuchen. Die beiden hatten es sich im „Rosmarin und Thymian“ bequem gemacht und warteten beide mit Aufträgen auf mich, die ich zu gern erledigen wollte.
Der Barde begann mit seiner Aufgabenstellung zu „Kabarett“. Irgendwie entsprang Viscount Julian Alfred Pankratz de Lettenhove, wie sein richtiger Name lautete, ja einem Adelsgeschlecht, aber an finanziellen Mitteln fehlte es doch immer wieder. Wer weiß, ob die treue Seele Priscilla etwas damit zu tun hatte, die nach seiner Entführung so brav auf ihn gewartet hatte: Der bekennende Schwerenöter wollte sein Bordell in ein Kabarett umwandeln. Ihm war offenbar ziemlich klar, woher er das Geld bekommen konnte. Ich sollte ein Requisiten-Schwert von der Schauspieltruppe besorgen.
Als ich draußen war, teilte mir allerdings auch Zoltan seinen Auftrag mit. Die finanziellen Nöte hatte der Barde nicht für sich gepachtet, auch der Zwerg schlug sich mit finsteren Gestalten herum, die ich für ihn vertrieb. Ein Plan stand auch hier schon fest. Es gab drei Gwint-Karten, die sich für einen hohen Wert verkaufen ließen, ohne dass man sich bereits beim Kauf verschulden musste. Das Problem war der Herzog, der die gleichen Pläne gefasst und seine Wachhunde ja eben schon vorbeigeschickt hatte. Er wurde bereits als neuer Unterweltboss anstelle Juniors gehandelt. „Ein gefährliches Spiel“.
Die Karten befanden sich im Besitz eines gewissen Zed, allerdings war ein angemessener Besuch schon nicht mehr möglich. Obwohl die Haustür verschlossen war, fand ich einen alternativen Weg ins Gebäude. Nur, um ihn danach tot auf dem Boden zu finden. Zwei Männer trieben sich im Untergeschoss herum,; da lag der Gedanke nahe, dass sie zum Herzog gehörten und für Zeds Ableben verantwortlich waren. Offenbar hatten die Karten schon den Besitzer gewechselt, denn es war von einem Kassenbuch die Rede. Die Isengrim-Karte fand ich allerdings noch vor Ort – bei den Männern. Einen Schlüssel gab es gratis obendrauf.

Um die versteckte Truhe zu finden, war dieser aber erstmal unnötig. Sie befand sich direkt unter der Treppe, Kratzspuren auf dem Boden wiesen daraufhin, dass es eine Geheimtür gab. Schnell gesprengt war das Kassenbuch mein, das ich direkt zu Zoltan brachte. Ravvy und Caesar Bilsen waren die Namen, die ich mir merken musste.
Nummer 1 war im „Goldenen Stör“ zu finden. Es hätte ganz entspannt zugehen können, wir hätten bei einem Bier um die Karte gespielt. Wären da nicht des Herzogs Männer. Sie hatten dem Kerl schon diverse Finger gebrochen und wollten die Karte für sich. Also rettete ich Ravvys Leben erst einmal bei einer Runde Gwint, bevor wir die Fronten klärten. Johan Natalis gehörte zum Team. Es fehlte noch die dritte Anlaufstelle.

Caesar Bilden nahmen Zoltan und ich uns gemeinsam vor. Der alte Zwerg war leidenschaftlicher Fischer und besaß nebenbei noch ein eigenes Kuriositätenkabinett. Um dorthin zu gelangen, tranken wir drei zusammen, schnackten über die Ansichten geübter Angler, Hechte und Welse, bis der Zwergenschnaps sich dem Ende zuneigte. Zoltan bat mich, Nachschub zu holen. Mein Stichwort. Der Zwerg hatte das Kabinett in der oberen Etage installiert. Durch einen geheimen Hebel kam man an einen geheimen Schlüssel und damit zur geheimen Tür. Wer Spaß am Stöbern hat, konnte hier einige seltsame Sachen finden, darunter eine weitere Jade-Figur für Triss und die ersehnte Fringilla-Vigo-Karte. Da wir die Aktion im Geheimen durchzogen, fühlte ich mich zumindest verpflichtet, Caesar vor Hackers Männern zu schützen, die auf einmal im Raum standen.
Zeit für die Übergabe an Zoltans Mittelsmann!
Natürlich war auch in diesem Fall jemand schneller: Der Herzog hatte den Käufer ausgeschaltet und verschwand nach einem kurzen Dialog in der Kanalisation. Zoltan war das gar nicht recht, immerhin nahm er das Geld mit sich. Nach dem Passieren der typisch verschachtelten Wege, kümmerte ich mich um ein paar Ertrunkene, bevor ich auch den Herzog wiederfand. Er lag verwundet am Boden, mit Monstern kannte er sich offenbar nicht so gut aus. Auf seine Frage, ob ich ihn in Ruhe ließe, wenn ich dafür das Geld bekäme, bejahte ich. Ich ging ehrlich gesagt nicht davon aus, dass er es noch einmal nach draußen schaffte. Aber wenn es nunmal sein Wunsch war, wollte ich dem nicht im Wege stehen.
Zoltan war natürlich super glücklich und wollte mich an seinem gewonnenen Reichtum beteiligen. Ich stand vor der Wahl entweder 150 Kronen oder die Karten zu nehmen. Ich vergrößerte meinen Gwint-Satz.

Ein anderer alter Freund verließ sich nun schon länger auf meine Hilfe. Lambert und ich hatten im Zuge von „Auf der Fährte“ geklärt, dass sich unsere Wege trennen sollten, um gleichzeitig an zwei Orten mit den Mördern seines Freundes Aiden zu sprechen. Das lag nun schon lange zurück, aber ich wollte „Gwint: Alte Freunde“ beenden und dafür war Lambert unersetzlich. So führte meine Reise mich ins beschauliche Harviken.
Um Hammond zu finden, musste ich weiter nach Trottheim, doch zuvor rief mich ein Mann namens Timmon zu sich. Er wartete auf seine Verlobte, die eigentlich von seinen beiden Brüdern abgeholt werden sollte. Gern hätte ich den bösen Verdacht zerstreut, der den zukünftigen Bräutigam plagte. Doch am Strand fand ich zwischen einigen Monstern nur noch die Leiche seiner Angebeteten. Endlich kam hierbei mal wieder die Magische Lampe zum Einsatz! In einer Geistervision erfuhr ich, dass die Brüder den Unfall betrauerten, wissend wie wichtig Timmon die Hochzeit war. Um ihre Ehre zu bewahren, wählten sie den Heldentod. Ich konnte nur noch die Mitgift für den Trauernden einsammeln und sie ihm gemeinsam mit einer Mitleidsbekundung überreichen. „Der Preis der Ehre“ ist jedesmal sehr hoch in Skellige…

Dann ging es nach Trottheim. Als ich mich nach Hammond umhörte, erfuhr ich, dass er gerade in einem Schrein war, um zu beten. Seltsam, wie gläubig selbst die Skelliger waren, die regelmäßig Missetaten begingen. An den ersten Wachen kam ich jedenfalls mühelos vorbei. Anders sah es bei den Leibwächtern aus. Ein kurzes Gespräch mit Hammond brachte mir nicht viele Informationen, aber einen großen Kampf, den ich im Stile Einer-gegen-viele führte. Dann hatte ich meine Infos. In einem Brief stand, dass Karadin keine Geschäfte mehr mit Hammond machen wollte.
Zurück bei Lambert brachte ein Austausch von Informationen die Verortung von Karadins Haus in Novigrad. Wir gingen sofort dorthin, begegneten aber keinem blutrünstigen Mörder, sondern einem Hexer, der durch Adoption sogar Familienvater geworden war. Lambert schäumte vor Wut und wollte Rache. Doch wie immer prallten zwei Realitäten aufeinander. Während mein Freund behauptete, Karadin wäre der Hauptschuldige, gab dieser an, er hätte Aiden nicht getötet, sondern eine seiner Schützinnen. Was also tun? Mein Karma sprach für eine Rehabilitation. Karadin bedankte sich erleichtert, während Lambert mir die Hölle heiß machte. Schade, dass das Spiel in diesem Fall nicht hart blieb. Während er davonstapfte, konnte ich ihn einholen, um nach einer Runde Gwint zu fragen, die ganz harmonisch ablief. So beendete ich nicht nur die Runde gegen alte Freunde, auch Triss wanderte in Kartenform in meinen Besitz.

Bevor ich mich wieder von Nebensächlichkeiten ablenken ließ, wandte ich mich Rittersporns Belangen zu. Das Requisiten-Schwert war nicht schwer zu bekommen und ich ging damit zu dem Haus einer seiner früheren Angebeteten Sophronia. Dafür hatte ich sogar einen Text bekommen, denn die Gute wollte erobert werden. Und Rittersporn schoss als Roter Rächer ums Eck, sobald Geralt eine maskierte Vorstellung als potentieller Bandit gegeben hatte. Das ging allerdings so schnell, dass ich gar nicht mehr dazu gekommen war, den Text überhaupt zu lesen. Doch das schien auch egal zu sein. Das Duell mit dem Schwert startete dennoch. Rittersporn hoffte zwar, dass ich ihn als strahlenden Held dastehen lassen würde, das konnte ich aber beim besten Willen nicht. So viele Lügen, wie er schon über seinen Hexerfreund in Umlauf gebracht hatte, sollte er ruhig mal von seinem hohen Ross herunterkommen.
Sophronia sprang sogleich in die Bresche und sagte mir, ich solle gehen, während sie ihren alten Bekannten ins Haus brachte. Tragische Helden sind doch auch nicht schlecht, oder?
Als Rittersporn am nächsten Tag jedoch nicht erschien, obwohl Handwerker bestellt waren, sorgten wir uns. Der Meister wollte von uns eine Entscheidung, was er denn nun bauen sollte. Und weil ich nicht wusste, was es war, entschied ich mich in Rittersporns Namen für den Budoirstil. Priscilla war ebenfalls anwesend und hatte schließlich eine Idee, wo der Barde stecken konnte. Es gab noch etwas mit Choreografin Polly zu besprechen. Unweit vom „Rosmarin & Thymian“ entfernt, fand ich ihn dann tatsächlich gegen eine Tür polternd. Polly stritt drinnen mit ihrem Verlobten, der aufgrund eines unglücklichen Plakatentwurfs nicht wollte, dass sie als Choreografin arbeitete. Vermutlich ging er davon aus, es handele sich dabei um ein Synonym für ein anderes Gewerbe. Mit dem Zweitschlüssel verschafften wir uns Zutritt. Hubio schien alles in allem ein fieser Kerl zu sein, der in seinen Augen besseres zu tun hatte, als nett zu seiner Freundin zu sein. Wie immer, wenn die Ehre der Damen verteidigt werden musste, folgte eine Prügelei. Hubio landete am Boden und Polly öffnete die Augen. Nun war er lang genug ihr Verlobter gewesen. Natürlich wollte sie das Stück als Choreografin untertstützen! Und so fehlte nur noch ein Schritt zur Premiere.

Für das richtige Marketing waren Plakate beim Künstler Rautlec geordert worden. Rittersporn wollte sie selbst holen, aber ich schickte ihn lieber zur treu wartenden Priscilla ins mittlerweile wahrscheinlich renovierte Ex-Bordell. Wenn sich schon ein Mädchen so für ihn aufopferte, sollte einem das nicht egal sein. Aber Rautlec war natürlich nicht zu Hause anzutreffen. Nur zwei Geldeintreiber tummelten sich zwischen den Habseligkeiten. Sie verrieten mir, dass der Maler bei der Vegelbud-Rennstrecke zu finden war. Die vielbesprochene Verbindung von Genie und Wahnsinn erfolgte hier offenbar über die Spielsucht: Er war hoch verschuldet. Um endlich an die Plakate zu kommen, bot ich mich als Retter an, indem ich ein Rennen für ihn gewann. Es klappte übrigens reibungslos: Also schnell mit den Plakaten zu Rittersporns Immobilie. Diese hatte mittlerweile auch ihren neuen Namen bekommen: Chamäleon. Mit der Budoir-Metamorphose, die ich verzapft hatte, war allerdings niemand recht zufrieden…

Priscilla wollte noch ein Kleid von zu Hause holen und so unterhielten die alten Freunde Rittersporn und Geralt sich bei einem oder zwei Bier. „Kabarett“ war geschafft und obwohl sie sich Zeit ließ, wurden wir nicht misstrauisch. Natürlich ging es auch um die hübsche Blonde. Sie hatte in der Tat einen Narren an Rittersporn gefressen… Die Idylle wurde jedoch je unterbrochen, als ein Bote uns aufgeregt mitteilte, dass man Priscilla in ein Krankenhaus gebracht hatte. „Fleischliche Sünden“ begann – es war nicht klar, ob die Bardin überleben würde.

Natürlich war klar, dass wir ihr nun erst einmal Beistand leisten mussten! Im Hospital empfing uns ein Arzt namens Joachim von Gratz. So erfuhren wir, dass offenbar ein Serientäter sein Unwesen trieb: Man hatte Priscilla eine ätzende Flüssigkeit eingeflößt, was sich nicht nur äußerlich, sondern vor allem auch im inneren Halsbereich niederschlug. Mittlerweile war sie zwar stabil, ob sie komplett geheilt werden konnte, würde sich aber erst noch zeigen. Während Rittersporn bei Priscilla blieb, ging Geralt der Serientäter-Vermutung nach. Sein Freund bat ihn, denjenigen umzubringen, der das getan hatte. Dafür musste allerdings erstmal der Tote angesehen werden, bei dem der Täter sich nicht mit bloßen Verletzungen begnügt hatte. Als Unbefugter durfte ich natürlich nicht einfach durch die Vordertür in die Leichenhalle spazieren. Es ging ab durch die Kanalisation, wobei der Arzt sich auch als Kämpfer nicht blöd anstellte. Es war sehr nett von ihm, sich so für uns einzusetzen. Wieso er gerade diesen Weg nahm, erklärte er mit einem ungeliebten Kollegen: Der Leichenbeschauer hatte es nicht gern, wenn man ihm ins Handwerk pfuschte.
Bei dem Mordopfer handelte es sich um einen Zwergenhandwerker namens Fabian. Es gab die Möglichkeit, ihn im Detail anzusehen, wobei die verätzte Mundpartie, ein Salamanderei im Torso, Formaldehydgeruch, entfernte Augen und ein fehlendes Herz ‚diagnostiziert‘ werden konnten. Das Schlimmste daran: Der arme Kerl war noch am Leben gewesen. Meine Schlussfolgerung war, dass es sich um einen Ritualmord handelte. Als „Criminal Minds“– und „True Detective“-Konsument war mir das ohnehin zuerst in den Sinn gekommen. Kurz darauf durchkreuzten zwei edle Herren unsere Obduktions-Runde. Hubert Rejk, der Leichenbeschauer höchstpersönlich, und Hochwürden Nathaniel drehten gerade eine Runde durch den Leichenfundus. Zeit, zu gehen.
Mir blieben nun drei Möglichkeiten. Ich konnte entweder den alten Leichensammler aufsuchen, der auch den Körper des Zwergs abtransportiert und zudem die früheren Opfer gesehen hatte, die schnell verbrannt worden waren. Außerdem konnte ich mir die Werkstatt des Zwergs Fabian ansehen, dem letzten Toten. Oder mir blieb der Überfallort von Priscilla.

Zuerst kam ich am Transporteur Eustachius vorbei. Er war ein verschrobener Kerl, abgebrüht und dazu auch noch ein Dieb. Denn um für sich einige Kleinigkeiten herauszuschlagen, sah er sich die Leichen (oder eher ihre Taschen) vor dem Transport immer ganz genau an. Daher konnte er auch bestätigen, dass Fabian nicht der erste war, den sich der Ritualmörder geschnappt hatte. Als er eine Drohung von Geralt seinerseits mit einer Drohung beantwortete, luchste ich ihm mit dem Axii-Zeichen ein Stück Papier ab, das sich als Haut herausstellte. Darauf war Priscillas Name geschrieben. Der Überfall auf die Bardin war also angekündigt worden. Zum Abschied verpasste ich dem Schwindler noch eine kleine Abreibung. Wenn er diese Information weitergegeben hätte, wäre Rittersporns Freundin vielleicht nichts passiert.

Ich reiste weiter zu Fabians Werkstatt und wurde davor von einem Wachmann abgefangen. Der Leichenbeschauer rief mich zu sich. Doch da es hier erstmal allerhand Hinweise zu entdecken gab, wenn auch auf nicht sonderlich aufregende Weise, wollte ich dies zuerst erledigen. Nachdem Fabians Bruder sich davon überzeugt hatte, dass er einem echten Hexer gegenüberstand, ließ er die Spurensuche zu. Er hieß Gus und wollte die Werkstatt, die die Brüder gemeinsam geführt hatten, nun schließen. Sogar Wachhunde hatte er sich zur eigenen Sicherheit zugelegt. Was das Motiv anging, war er allerdings nicht schlauer als ich. Vor allem, da der Mord sehr bestialisch abgelaufen war.
Im Hof hatte man einen Scheiterhaufen errichtet, um den einige Statuen standen. Gus kam gerade erst wieder in die Stadt, als er den Rauch sah, der leider von seinem eigenen Grundstück stammte. Auf einem Fass daneben war die „Predigt eines besorgten Bürgers“ finden. In ihr ließ sich jemand über die heilende Kraft der magischen Flamme aus. Die Ritualmord Theorie erhärtete sich. Der Ort, an dem Fabian gelegen hatte, war eindeutig durch einen blutigen Abdruck zu erkennen. Von diesem aus führten Schleifspuren ins Innere des Hauses und auch wieder zurück. Gus musste mir die Tür öffnen, damit ich drinnen die umgeworfenen Möbel entdecken konnte. Auf einer kleinen Kommode waren dann die verschwundenen Augen des Toten zu finden. In einer Ecke nahm man beißenden Geruch wahr. Formaldehyd. Sehr wahrscheinlich das gleiche, das auch Priscilla trinken musste… Der Ort der Folter war eindeutig an einem weiteren Blutflecken zu erkennen. Gus verriet mir, dass Fabian von Hochwürden Nathaniel für seine aufreizende Interpretation einiger Göttinnen gerügt worden war. Der Mörder hatte den Scheiterhaufen mit genau diesen Schnitzereien errichtet.

Als Drittes ging es dann an den Ort, an dem Priscilla von dem Verrückten überfallen worden war. Mit den Hexersinnen fand ich zuerst weiteres Formaldehyd. Ja, das war definitiv die ätzende Flüssigkeit. Bevor ich mich aber weiter umsehen konnte, stürmten auf einmal einige Männer auf mich zu, angespornt von einer lispelnden Dame, die am Anfang der Gasse stand, in der ich mich befand. Es handelte sich dabei um eine Prostituierte namens Lispel-Lotte, die verhindern wollte, dass noch jemandem Leid zugefügt wurde. Es waren schon einige ihrer Bekannten verschwunden und mit ihrer Freundin Priscilla hatte sich der Angreifer nun die falsche ausgesucht. Lotte war sicher, dass der Täter zum Tatort zurückkommen würde und hatte sich daher dort postiert. Tja, ihrer Ansicht nach war ich nun wohl der Angreifer.
Die Männer waren allerdings schnell erledigt, sodass ich mich ordentlich unterhalten konnte. Die Aufpasser wollten weiterhin aufmerksam sein und mir Bescheid geben, wenn sie etwas Ungewöhnliches bemerkten. Schließlich konnte ich noch eine Stelle mit Priscillas Blut finden und erahnen, wie knapp sie Fabians Schicksal entkommen war. Eine Feuerschale stand zur „Reinigung“durch das Feuer bereit. Draußen war außerdem der Fußabdruck eines Mannes zu sehen.

Zeit, dem Ruf von Leichenbeschauer Hubert Rejk zu folgen. Er gab sich sehr zuvorkommende und hatte mit der Autopsie gewartet, bis ich den Raum betrat. Seine Unfreundlichkeit vom letzten Mal schob er natürlich auf die Anwesenheit von von Gratz. Die beiden waren sich wirklich nicht grün. Der Grund dafür lag in der Vergangenheit, als der Arzt Studentenproteste angeführt hatte, bei der es sogar Tote gegeben hatte. Etwas unerwartet kam allerdings die Information, dass Joachim Rejks Student gewesen war. Denn während das Alter von von Gratz bereits an der Haarpracht abzulesen war, schien der Leichenbeschauer immun gegen körperliche Veränderungen. Das Schicksal wollte es so, dass sich die Rollen nach Jahren vertauschten. Rejk arbeitete nun im Untergrund und von Gratz hatte die Abteilung übernommen, die sein früherer Professor damals aufgebaut hatte. Nun standen sich die Feinde erneut gegenüber und dass mein Gesprächspartner den eigentlich ganz nett wirkenden Doktor als skrupellosen und brutalen Mann beschrieb, überraschte dann doch.
Aber genug der alten Fehden. Bei dem nächsten Opfer handelte es sich um Joris Aquinius. Er war Theologiestudent in Oxenfurt gewesen und war quasi auf seinen Büchern dem Tode überlassen worden. Offenbar hatte er sich den falschen Lehrstoff ausgesucht. Die Obduktion verlief sehr geradlinig. Hubert zählte die grausamen Merkmale auf, die auch schon an Fabians Leichnam zu erkennen gewesen waren. Außerdem fanden wir direkt das nächste Hautstück mit einem Namen darauf. Patricia Vegelbud.

Der Wachmann am Anwesen glaubte mir nicht, als ich sagte, dass seine Arbeitgeberin in Gefahr war. Die Tochter des Hauses, Ingrid, konnte ich allerdings überzeugen. Sie war gerade im Garten und ziemlich verdutzt, da sie ihre Mutter erst an diesem Tag gesehen hatte. Traurig zwar, aber lebendig. Also legte ich die Karten auf den Tisch. Ich erklärte, dass ein Serienmörder hinter ihr her war, der auch an den Wachen vorbeikommen konnte, wenn er wollte. Also willigte sie ein, nach ihr zu sehen. Auf dem Weg kamen wir an einer weiteren Verbrennungsstätte vorbei. Frau Vegelbud steckte gerade mitten in einer Glaubenskrise. Sie hatte in Novigrad die Scheiterhaufen gesehen und danach erschrocken alles, was mit diesem Glauben zu tun hatte, der gerade für die „Säuberung“ der Stadt sorgte, verbrennen lassen. Als Ingrid Vegelbud im Zimmer schrie, war klar, dass wir zu spät kamen. Ihre Mutter saß festgebunden und vom Mörder inszeniert auf dem Bett, er war über die andere Seite des Raumes geflohen. Doch bei der Verfolgung wurde ich erst von einem Haufen Hunde und anschließend von einem Rudel Wachen abgehalten. Nach einem kurzen Kampf hielt mir einer der Wächter eine Armbrust vor und führte mich zu Ingrid, die ihn erbost wegschickte. Der Mörder war entkommen. Während die Erbin trauerte, musste ich noch einmal an den Tatort. Sie verstand nicht, warum man ihrer Mutter das angetan hatte. Also erzählte ich ihr von meiner Theorie, der Mörder sei ein fanatischer Glaubensanhänger. Patricia Vegelbud hatte diesen Glauben geschmäht. Die Wunden waren dieselben wie bei den anderen Opfern. Doch die typische Ankündigung führte mich dieses Mal direkter als bisher. Mit Ortsangabe war vermerkt, dass ich mich zur Süßen Nettie im Etablissement „Krüppel-Kati“ begeben sollte.

Der Türsteher am Hafen war recht auskunftsfreudig. Man sagte mir, dass Nettie gerade mit einem Gast oben sei und nicht gestört werden dürfe, doch ihr Leben war wohl um einiges wichtiger. Im zweiten Stock angekommen, erblickte ich Hochwürden Nathaniel. Hubert Rejk hatte behauptet, er sei auf Geschäftsreise. Offenbar fröhnte er aber lediglich seiner gesellschaftlich unanerkannten Vorlieben. Gerade folterte er das Mädchen mit einem Brandeisen, was ihrem Blick zu urteilen nicht zu den vereinbarten Bedingungen des Treffens gehörte.
Bei dem Gespräch konzentrierte ich mich darauf, so viel wie möglich über seine Motive zu erfahren. Wohl auch so ein „Criminal Minds“-Effekt. Meine erste Frage galt daher Nathaniels Methode. Bisher waren die Opfer immer mit Formaldehyd gefoltert worden und man hatte ihre Augen durch glühende Kohlen ersetzt. Das fehlte hier. Und Nathaniel wusste auch gar nicht, was Sache war. Ich erklärte also, dass ich bei der Leiche von Patricia Vegelbud einen Hinweis auf diesen Ort gefunden hatte und das Brandeisen verschwand in der Ecke. Tatsächlich gab es einen Mann, der von Nathaniels „Termin“ bei Nettie wusste: Der Leichenbeschauer. Er war gerade bei den Docks, um neues Formaldehyd für die Leichenhalle zu besorgen…
Bevor ich mich auf den Weg machte, brachte ich ihn noch mit Axii dazu, Nettie gehen zu lassen. Ich musste mich beeilen!

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